Über mich

Der schwerste Weg, ist der Weg zu sich selbst!“

Dies durfte ich mehr als einmal erfahren, denn nicht nur einmal nahm ich einen Abzweig auf meinem Lebensweg. Doch jede dieser Abweichungen, war eine zusätzliche Lehreinheit, von der ich heute profitieren kann, und die ich an die Menschen die den Weg zu mir finden, weiter geben kann.

Doch wie begann mein Weg?

Vor 15 Jahren war es, als mir ein Bergkristall und ein Peridot „zugefallen“ sind.

Steine waren bis zu jenem Zeitpunkt für mich nichts anderes, als etwas womit man sich schmückte, wenn sie denn auch noch schön und am Besten glitzernd waren. Zwar waren mir als angehende Reikianerin alternative Heilmethoden nicht fremd, aber Steine?

Ach ja, Heilmethoden – ich war zu jener Zeit sehr krank, und es folgten auch etliche schwere Operationen die unter anderem Lähmungen im linken Oberarm ( Oberarmplexusparese), in der linken unteren Extremität ( Peroneuslähmung mit Strumpfbandanästhesie) und einer Blasenlähmung nach sich zogen.

Nach erfolgter Operation verblieb zudem eine Blasenentleerstörung die nach einer 2x täglich durchgeführten Selbstkathederisierung verlangte.

Eine unangenehme und manchmal auch eine entwürdigende Geschichte, aber für meine Gesundheit vorerst unerlässlich.

Nach vielen Therapien ( Schmerztherapien, physikalische Therapien), Aufenthalten in Kliniken und Rehazentren wurde ich als „austherapiert“ entlassen, ohne dass sich mein gesundheitlicher Zustand wesentlich verbessert hatte. Im Gegenteil, zu all dem körperlichen Dilemma begann auch noch meine Psyche zu schwächeln. Und genau da kamen diese beiden mineralischen „Mara-Retter“ in mein Leben.

Dem Peridot wird ja nachgesagt, das er psychische Leiden wie Depressionen lindert, und bei Lähmungen den „Nerven wieder auf die Sprünge hilft“. Der Bergkristall als der Klärer, Vitalisierer und Verstärker sollte ihn dabei unterstützen. Und das taten sie – so gut, dass ich nach 8 Jahren mit hüfthohen und unendlich schweren Orthesen und 2 Unterarmkrücken, wieder ganz ohne diese Hilfsmittel meinen Alltag beschreiten und bestreiten konnte. Meine Nerven haben sich soweit regeneriert, mein Vertrauen in mich und meine Kräfte wurden mit Hilfe der Steine soweit gestärkt, dass man mir heute meine Einschränkungen in keinster Weise mehr ansieht, auch wenn die ein oder andere noch zu verzeichnen ist. Auch heute noch ist es ein stetes arbeiten an mir und meinem Körper, um diesen Zustand aufrecht zu erhalten. Doch meine Steine sind mir bis zum heutigen Tage hilfreiche Begleiter geworden.

So wurde aus meinem eigenen Leid eine nie enden wollende Leidenschaft geboren. Die Liebe und Leidenschaft zu den Helfern aus dem Bereich der Mineralien. Steine begleiten mein Leben. Ein Leben, das ich ihnen unter anderem als Steinheilkundige und Beraterin in „steinischen“ Belangen, gewidmet habe. Zusammen mit meiner Berufung als Human Energetikerin, energetische Reiseführerin und Schreibmedium, habe ich es geschafft Zufriedenheit, Glück und inneren Frieden nicht nur zu „predigen“, sondern auch zu leben!

Ich lebe mit meinem Mann und unsren Tieren ( 3 gerettete Hunde und ein Kater ) in einem idyllischen Örtchen namens Rattersdorf im Mittelburgenland.

Geboren am 1.2. 1971 in Wien, aufgewachsen als „Bauernkind“ sowohl auf dem Land, als auch in der Stadt, habe ich nach einer frühen Heirat die Erfahrung als Alleinerziehende mit 3 Kindern machen dürfen. Unsere Kinder sind nun aus dem Haus und leben all die Werte, die mir so wichtig waren ihnen mit zu geben. Wenn ich den Stolz als positives Attribut benennen darf, so will ich sagen: Ich bin stolz auf meine Kinder, und stolz auf das was ich bislang auf die Beine gestellt habe, egal welche Schwierigkeiten sich auf meinem Weg zeigten. Und das waren fürwahr mehr, als man vermeintlich für ein Leben gebrauchen könnte. Doch ich würde jede dieser „Schwierigkeiten“ noch einmal auf mich nehmen, in dem Wissen, dass ich dann hier her gelange wo ich heute bin, und mit diesem Wissen sovielen Menschen helfen darf.

Danke dafür!